Leider lückenhaft
Ein langer Titel macht noch keinen guten Film. Simon Verhoeven verhebt sich an »Ach, diese Lücke, dieseentsetzliche Lücke« nach dem Roman von Joachim Meyerhoff
Ein langer Titel macht noch keinen guten Film. Simon Verhoeven verhebt sich an »Ach, diese Lücke, dieseentsetzliche Lücke« nach dem Roman von Joachim Meyerhoff
Kaum einer konnte Prekariat, Witz und Klassenfrage so gut in einem Bild montieren wie Martin Parr. Nun ist er gestorben.
Wolfgang Becker zeigt in seinem letzten Film „Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße“, dass das Ostklischee nicht totzukriegen ist
Diane Arbus fotografierte direkt, ohne doppelten Boden: in Berlin gibt es für sie die Retrospektive „Konstellationen“
Regisseur Stefan Haupt wagt sich an Max Frischs Roman „Stiller“
Martin Parr ist für seine bissigen Bilder der britischen Arbeiterklasse beim Freizeitvergnügen bekannt. In Berlin ist erstmals sein Frühwerk zu sehen
Das Minsk in Potsdam zeigt Kunst, die sich mit dem Phänomen Plattenbau beschäftigt. Erstaunlich viel Gegenwärtiges ist dabei.
ES KÖNNTE GUT SEIN in der Berliner Zeitung vom 30.82025
Vier Frauen aus 100 Jahren auf einem Hof: »In die Sonne schauen« verschränktVergangenheit und Gegenwart
In „Wilma will mehr“ erzählt Regisseurin Maren-Kea Freese von der Selbstermächtigung einer Frau
Kafkaesk: die DDR ließ im Staatsauftrag Filme drehen, die kein Bürger sehen sollte. Ein Schatz für Historiker – und nun für alle zugänglich!
Der Film „Toxic“ zeigt die litauische Jugend auf der Suche nach einem Weg, der Trostlosigkeit zu entkommen.
Über die DDR existiert längst ein fotografischer Kanon. Eine Schau in Cottbus zeigt ein anderes Bild: Was hielten heute kaum bekannte Künstler und Fotografen auf Ost-Besuch in den 70ern und 80ern fest?
In Camilla Guttners Spielfim »Die Akademie« muss sich eine Kunststudentin auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten beweisen.
Alle vier Rezensionen der Berlinale 2025: Mit der Faust in die Welt schlagen, R: Constanze Klaue Islands, R: Jan-Ole Gerster Was Marielle weiß, R: Frédéric Hambalek Kontinental ’25, R: Radu Jude
In ihrer Satire »Veni Vidi Vici« rechnet das Regieduo Daniel Hoesl und Julia Niemann mit dem neoliberalen Menschenbild ab.
Mit „Vena“ gelingt Chiara Fleischhacker ein bemerkenswertes Spielfilmdebüt voller emotionaler Wucht
Rineke Dijkstra hat mit ihrer Porträtfotografie das Genre neu interpretiert. Eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie gibt einen Überblick über ihr Werk
Michael Dressel zeichnet in „The End is Near, Here“ ein düsteres Bild des gegenwärtigen Amerika. Man muss nicht historisch bewandert sein, um die Fotografien als Menetekel zu verstehen.
In den Stillleben von Lia Darjes konstituieren sich Vögel und andere Wildtiere selbst als Motiv