Als hätte sich diese Stadt bereits aufgegeben
ES KÖNNTE GUT SEIN in der Berliner Zeitung vom 30.82025
ES KÖNNTE GUT SEIN in der Berliner Zeitung vom 30.82025
Vier Frauen aus 100 Jahren auf einem Hof: »In die Sonne schauen« verschränktVergangenheit und Gegenwart
In „Wilma will mehr“ erzählt Regisseurin Maren-Kea Freese von der Selbstermächtigung einer Frau
Kafkaesk: die DDR ließ im Staatsauftrag Filme drehen, die kein Bürger sehen sollte. Ein Schatz für Historiker – und nun für alle zugänglich!
Der Film „Toxic“ zeigt die litauische Jugend auf der Suche nach einem Weg, der Trostlosigkeit zu entkommen.
Über die DDR existiert längst ein fotografischer Kanon. Eine Schau in Cottbus zeigt ein anderes Bild: Was hielten heute kaum bekannte Künstler und Fotografen auf Ost-Besuch in den 70ern und 80ern fest?
In Camilla Guttners Spielfim »Die Akademie« muss sich eine Kunststudentin auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten beweisen.
Alle vier Rezensionen der Berlinale 2025: Mit der Faust in die Welt schlagen, R: Constanze Klaue Islands, R: Jan-Ole Gerster Was Marielle weiß, R: Frédéric Hambalek Kontinental ’25, R: Radu Jude
In ihrer Satire »Veni Vidi Vici« rechnet das Regieduo Daniel Hoesl und Julia Niemann mit dem neoliberalen Menschenbild ab.
Mit „Vena“ gelingt Chiara Fleischhacker ein bemerkenswertes Spielfilmdebüt voller emotionaler Wucht
Rineke Dijkstra hat mit ihrer Porträtfotografie das Genre neu interpretiert. Eine Ausstellung in der Berlinischen Galerie gibt einen Überblick über ihr Werk
Michael Dressel zeichnet in „The End is Near, Here“ ein düsteres Bild des gegenwärtigen Amerika. Man muss nicht historisch bewandert sein, um die Fotografien als Menetekel zu verstehen.
In den Stillleben von Lia Darjes konstituieren sich Vögel und andere Wildtiere selbst als Motiv
Berlin in den 90er Jahren war das „Labor der Einheit“, Regierungssitz und Partymetropole, Experimentierfeld und Dauerbaustelle: Ostkreuz-Fotografien zeigen, was in dem „Jahrzehnt der Freiheit“ in Berlin alles los war.
Regisseur Dominik Galizia liefert nach „Heikos Welt“ mit seinem Ruhrpott-Western »Rock’n’Roll Ringo« erneut eine überzeugende Milieustudie ab: ...
Wieder einmal scheitert eine Komödie über Ostdeutsche krachend. Diese Klamotte von Film kann auch die tolle Besetzung nicht retten.
Die Berlin-Beschimpfung von Björn Kuhligk ist ein brauchbares Therapieangebot, wenn man mal wieder an seiner Stadt verzweifelt
Das kleine Berka in Thüringen ist sicherlich das meistfotografierte Dorf Deutschlands. Die Bilder von Ute und Werner Mahler sowie Ludwig Schirmer umfassen einen Zeitraum von 70 Jahren. Der nun erschienene Bildband ...
Der Film »Eine Frage der Würde«, in dem eine Seniorin ihr Gespartes durch Betrug verliert, zeichnet ein desolates Bild der bulgarischen Gesellschaft
Der umfangreiche Bildband »Call it Corona« versucht sich an der fotografischen Aufarbeitung der Pandemie. Eine Rezension samt schöner Bilder.