Wenn der Oligarch befiehlt
»Die Zähmung der Bäume« zeigt, wie einhundert Jahre alte Bäume verpflanzt werden – weil es geht. Ein georgischer Dokumentarfilm, der wütend macht.
»Die Zähmung der Bäume« zeigt, wie einhundert Jahre alte Bäume verpflanzt werden – weil es geht. Ein georgischer Dokumentarfilm, der wütend macht.
Das französische Drama »Das Land meines Vaters« zeigt, was die Veränderung der Landwirtschaft mit Mensch und Tier anrichtet.
Nach anderthalb Jahren Meisterklasse Ute Mahler/Ingo Taubhorn an der Ostkreuzschule nun die Abschlussausstellung vom 21.11.21 bis 30.1.22 in der Kommunalen Galerie Berlin. Ich bin mit DIE BESTEN JAHRE vertreten.
Zeit der relativen Geborgenheit. Der Film »Kabul Kinderheim« widmet sich der sowjetischen Besatzung in Afghanistan. Eine kurze Phase der Widersprüche.
Liebe, postkolonial: Lisa Bierwirth fragt in ihrem Filmdebüt "Le Prince" nach Augenhöhe innerhalb von Machtverhältnissen.
In den Hamburger Deichtorhallen ist in der Ausstellung “Family Affairs” eine fotografische Bestandsaufnahme des Familienbildes zu sehen.
Statt Filmkritik mal ein Grundsatzartikel: Das deutsche Kino hat ein Problem damit, die Gesellschaft in ihrer Realität und Diversität abzubilden. Ein Essay im Freitag.
In Julia von Heinz‘ „Und morgen die ganze Welt“ radikalisiert sich eine junge Frau im Kampf gegen Nazis
Die Agentur Ostkreuz setzt seit 1990 aufs Kollektiv. In ihrem Ausstellungsprojekt “Kontinent” blicken die Fotograf:innen jetzt gemeinsam auf Europa
Peter Bialobrzeski zeigt uns England in den 90ern. Unser Autor kennt es aus eigener Anschauung.
Harald Hauswalds Fotografien aus dem Ostberlin der 1980er Jahre sind voller subversiver Poesie, sie sind „Voll das Leben“. Eine Rezension im FREITAG
Nach langer Corona-Pause endlich wieder eine Rezension! In “Kokon” geht es um mehr als nur Coming of Age; Leonie Krippendorff macht Mut, sich nicht anzupassen. Ein würdiger Nachfolger des legendären ...
“Das Jahr 1990 freilegen” ist ein beeindruckendes Unterfangen. Auf 600 Buchseiten wird das Jahr der Wiedervereinigung in Wort und Bild seziert – oder eben “freigelegt”. Ich habe den ...
Recht gelungene Doku: Zwei Jahre lang sind Filmkameras Sahra Wagenknecht gefolgt. Die Kälte des Politbetriebs wird erlebbar wie selten.
Hier sind alle Rezensionen gesammelt, die ich während der Berlinale für “neues deutschland” schreibe.
Kommt nach dem Abitur ein Leben? “Das freiwillige Jahr” von Henner Winckler und Ulrich Köhler erzählt vom Freistrampeln, weiß aber selber nicht so recht, wohin.
Ken Loachs neuer Film “Sorry we missed you” erzählt eindrücklich, wie Menschen in der Gig Economy zugrunde gehen. Eine Rezension im FREITAG.
Rezension von “Tempora Morte”, einer “dokumentarischen Stilllebenstudie” von Lia Darjes.
In „Lara“ kann Corinna Harfouch mit einem spöttischen Lächeln Welten zerstören. Für mich einer der Filme des Jahres. Rezension im FREITAG.
Siegfried Lenz’ „Deutschstunde“ gibt es nun auch im Kino, den jüngeren Generationen zur lehrreichen Erbauung. Christian Schwochow vermeidet immerhin die üblichen Stereotypen des NS-Aufarbeitungs-Genres.